Instagrammed – Fotokunst

Das Projekt „Instagrammed“

Myphone 2492Wo wir hinschauen sind die Menschen übersättigt mit durchgestylten, teilweise sterilen Produkten. Jedes Foto, jeder Werbefilm, jede Musikproduktion versucht einem perfektionistischen Dogma zu folgen. Sogar der Strassenkünstler um die Ecke, der früher mit seiner Gitarre in der Hand gesungen hat, um ein paar Groschen zu verdienen, bedient sich heute modernster Technik, um den Ansprüchen einer technisierten, durchorganisierten Welt zu genügen. Allerdings bewegen sich immer mehr Menschen fort vom Anspruch der Perfektion, fühlen sich erdrückt von zu glatten, perfekten Präsentationen, Fotos, Werbefilmen, etc. Sie wünschen sich mehr Spontaneität, mehr Lebendigkeit – auch oder gerade, wenn sie unvollkommen scheint.
Im Zeitalter von Social Media tun sich neue Möglichkeiten auf, sich den Menschn mitzuteilen. Es tun sich Möglichkeiten auf, das Diktat der Perfektion zu durchbrechen und das echte Leben wieder zu Wort kommen zu lassen.
Dieses Ziel der Echtheit – der Authentizität – habe ich mir auch bei diesem Projekt auf die Fahnen geschrieben. Auf eine unserer Seminarreisen kam mir die Idee für das Projekt „Instagrammed“. Das Projekt ist einzigartig und wurde so auf der Welt noch nicht gezeigt.
Fast jeder besitzt heute ein Handy. Fast immer hat dieses Handy auch eine Kamera.
In diesem Projekt geht es nicht um die gestochen scharfen Atelierphotos. Es geht um den Moment. Es geht darum, das Auge für das JETZT zu öffnen und mit der Kamera des Handys einzufangen.
Kein Fotostudio, kein Computer, kein Atelier – nur mein iPhone. Einfach nur der aktuelle Moment, eingefangen im kleinen, quadratischen Ausschnitt, den das Programm Instagram vorgibt, um alle Welt an diesem Moment teilhaben zu lassen.
Die Faszination der Fotos liegt nicht in der Perfektion.  Das Auge erfreut sich an Formen und Farben und lässt dem Geist genug Spielraum.
Mein Spiel mit unterschiedlichen Schärfen fängt das Leben ebenso ein, wie die Farben und Motive, die unerwartet und oft so einzigartig sind, wie der Moment in dem sie geschossen wurden.

Jede Fotoserie, wie auch jedes Einzelphoto werden in einem eigens dafür geschnittenen, hochwertigen Passe-Partout geliefert. Die Stückzahl ist auf 10 Stück pro Serie oder Einzelphoto limitiert. Sie sind auf dem 74 x 30 cm großen Pass-Partout nummeriert und handsigniert.

Der Erlös dieser Fotos fliesst in das Projekt ABOB, ein Projekt, das auf die Gefahren und Umstände des Burnout-Syndroms aufmerksam machen soll und all denen eine Stimme verleiht, die es brauchen!

Hinweis: Klicke beim Betrachten der Serien direkt auf die Bilder und Du kannst sie Dir in der Vrgrößerung ansehen.

Die Lieferzeit beträgt ca. 14 Tage.

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